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Alleinerziehend...

Bist du Alleinerziehend und fühlst dich von der Welt alleingelassen?

 

Siehst du dich als als Opfer, weil du dir dein Leben anders vorgestellt hast und dir alles soooo schwer erscheint?

Wenn du mehrmals in der Woche Zeit damit verbringst dich selbst zu bemitleiden und auch anderen immer wieder davon erzählen musst, wie schwer das Leben als Alleinerziehende/r ist, dann frage dich als erstes: Was ist dein Gewinn dabei?

Erhältst du dafür Anerkennung oder Mitleid von deinen Mitmenschen?

Wer bist du? Worüber definierst du dich? Bist du nur noch ein Elternteil, welches es so schwer im Leben hat und es für dich nichts anderes mehr in deinem Leben gibt?

Hast du das Gefühl, dass Dein Kind nicht hört und dir den letzten Nerv raubt?

Sind dir irgendwann schon mal Parallelen aufgefallen, dass dein Kind sich Eigenschaften angeeignet hat, die deinen ähneln und dir das gar nicht gefällt?

 

Ist dir auch bewusst, dass du dein Kind gar nicht allein erziehen musst? Du kannst es bei dem anderen Elternteil leben lassen oder es zur Adoption freigeben. Dieser Satz wird dich jetzt wahrscheinlich schockieren und du wirst dir sagen: „spinnt die? Ich soll mein Kind abgeben? Die hat sie ja wohl nicht mehr alle! Klar, muss ich mich um mein Kind kümmern, wer soll es denn sonst machen?“

 

Du musst gar nichts. DU hast dich dazu entschieden dich um dein Kind zu kümmern und die Verantwortung zu übernehmen.
Entscheidung bedeutet, etwas, was du gerne haben möchtest, für etwas anderes aufzugeben, was dir noch wichtiger ist. Es ist dein Leben. Du kannst jederzeit gehen.

Erst wenn du dir bewusst machst, dass du die Beziehung zu deinem Kind jederzeit beenden könntest, erst dann kannst du dich aus voller Überzeugung dazu entscheiden, diese Beziehung fortzusetzen.

Du kannst dich entschließen, dich mit leidenschaftlichem Engagement für dein Kind hinzugeben, Mutter zu bleiben, statt es aus irgendeinem Grund es tun zu müssen.

Alleinerziehend zu sein, kann auch einige Vorteile haben. Du musst diese nur erkennen.

 

Kinder haben nicht darum gebeten auf die Welt zu kommen, es ist immer die Entscheidung eines Erwachsenen. Kinder kommen völlig rein und nackt auf die Welt. Sie sind nicht gut oder böse und auch nicht da um uns zu ärgern. Sie wollen einfach nur leben. Die Kinder kommen mit einer leeren Festplatte auf die Welt und nur wir allein, die Eltern oder andere Erwachsene programmieren dieses Kind, mit unseren Schwächen, Emotionen, Stärken, Macken, Sehnsüchten oder unserer Unvollkommenheit.

 

Wir alle lernen durch Nachahmung, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Wir lehren unseren Kindern mehr mit unserem Leben als durch unsere Worte.

Ich brauche meinen Kindern nicht „Bitte“ und „Danke“ sagen beibringen. Lebe ich es Ihnen vor, lernen sie es automatisch durch Nachahmung.

 

Unsere Kinder sind unser Spiegel, doch meist erkennt man das nicht oder man will es auch gar nicht sehen, weil man es nicht sehen kann oder weil es uns einfach nicht gefällt was wir da sehen. Oft werden die Kinder sogar bestraft, obwohl sie doch nur das Gleiche machen, wie wir es ihnen vorgelebt haben.

 

Wenn du glaubst, du hast dein Kind „nicht im Griff“, wäre der erste Schritt an DIR zu arbeiten, denn was hast du deinem Kind vorgelebt, damit es genauso wird?

Wenn du deinen Spiegel nicht erkennst oder nicht sehen möchtest, wäre es für dich der erste Schritt, dich mal in einem Coaching spiegeln zu lassen. In einer Coaching Sitzung wird dir nicht geraten, was du tun sollst, sondern es wird die geholfen, etwas zu sehen, was du alleine vielleicht nicht schaffst zu sehen. Es werden dir keine Ratschläge oder Lösungsansätze vorgeschlagen, denn nur wenn du es wirklich erkennst und es durch einen Spiegel wahrnimmst, siehst und begreifst, wirst du etwas ändern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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